EU-Projekt Urban Learning soll Stadtentwicklungsprozess begleiten

Umsetzung durch: 
Berliner Energieagentur GmbH, Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Wohnen
Auftraggeber: 
Europäische Kommission
Zeitraum: 
2015 - 2017
Finanzierung: 
EU-Förderung aus dem Programm Horizon 2020

Wie kann man urbanes Leben in wachsenden Städten mit den Anforderungen des Klimaschutzes besser in Einklang bringen? Unter dieser Fragestellung ist das EU-Projekt Urban Learning (Integrative energy planning of urban areas: collective learning for improved governance) gestartet. Berlin, vertreten durch die Stadtentwicklung und Wohnen, arbeitet gemeinsam mit Warschau, Stockholm, Zagreb und Amsterdam.

 

Urban Learning hat zum Ziel die Fähigkeiten großer Städte zu verbessern, komplexe Stadtentwicklungsprozesse vor allem unter energetischen Gesichtspunkten besser zu managen und in die integrative Energieplanung in die vorhandenen Prozesse einzubinden. Dabei stehen sowohl der Dialog zwischen den Verwaltungen als auch der Austausch zwischen den am Projekt beteiligten Städten im Mittelpunkt. 

Akteure der Versorgungsseite (z.B.  Energieversorger, Netzbetreiber)  wie auch von der Verbrauchsseite (Stadt, Bauträger) sollen frühzeitig in Planungsprozesse einbezogen werden, um möglichst passgenaue und effiziente Prozesse und Instrumente entwickeln zu können.

Link zur Internetseite des Projekts

Thema: 
Nachhaltigkeit
Handlungsfeld: 
Öffentlicher Raum
Maßnahme: 
Kommunale Initiative, 
Strategie / Konzept
Gruppe: 
mehrwert Berlin
Kontakt: 
Berliner Energieagentur GmbH
Französische Straße 23
10117 Berlin
Tel.: (030) 293330-0
Fax: (030) 293330-99
Foto: Berliner Energieagentur, Dietmar Gust
Foto: Berliner Energieagentur, Dietmar Gust
Dieses Projekt wurde aus dem Horizon 2020-Forschungs- und Innovationsprogramm der Europäischen Union im Rahmen der Zuschussvereinbarung Nr. 649883 finanziert.
Dieses Projekt wurde aus dem Horizon 2020-Forschungs- und Innovationsprogramm der Europäischen Union im Rahmen der Zuschussvereinbarung Nr. 649883 finanziert.