Klimaschutzvereinbarung mit der GASAG

Umsetzung durch: 
GASAG AG
Zeitraum: 
1998 - 2020

Der Zusammenarbeit des Landes Berlin und der GASAG zur Unterstützung der Berliner Klimaschutzziele kommt große Bedeutung zu. Insbesondere in den Aktivitäten des Landes zur Senkung der Emissionen aus der Heizwärmeerzeugung war und bleibt die GASAG als Lieferant von Erdgas ein wichtiger Partner.

Im Dezember 2010 unterzeichneten die Senatorin für Umweltschutz, Katrin Lompscher, sowie der Vorstand für Vertrieb und Technik der GASAG, Andreas Prohl, die vierte Klimaschutzvereinbarung. Darin verpflichtet sich die GASAG, die CO2-Emissionen bis 2020 um 2 Millionen Tonnen gegenüber 1998, dem Unterzeichnungsjahr der ersten Klimaschutzvereinbarung mit der GASAG, zu reduzieren. Bis zum Jahr 2010 sind mehr als 1,1 Millionen Tonnen CO2 eingespart worden.

 

Bis zum Ende der Laufzeit der Klimaschutzvereinbarung im Jahre 2020 will die GASAG die restlichen 0,9 Millionen Tonnen CO2 mit Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz unter anderem durch Heizungsmodernisierung, Optimierung des Erdgasnetzes, Ausbau erneuerbarer Energien und dem Auf- und Ausbau eines GASAG-Klimakraftwerkes reduzieren.

Thema: 
Energieeffizienz, 
Energieerzeugung, 
Energieverbrauch
Maßnahme: 
Klimaschutzvereinbarung, 
Kommunale Initiative
Gruppe: 
Berliner Klimabündnis, 
Klimaschutzvereinbarung
Kontakt: 
GASAG AG
Henriette-Herz-Platz 4
10178 Berlin
Tel.: (030) 7072 0000-0
Foto: GASAG
Foto: GASAG